ich wurde gestern in Verlegenheit gebracht, als ich in 2-3 Sätzen meine Begeisterung an der re:publica jemanden eher Social-Media-Fernen erklären sollte – das viel mir gar nicht so leicht. Eigentlich sollte genau das nicht passieren, denn so fällt es schwer unsere Netzthemen verständlich nach außen zu transportieren. Irgendwie sind wir dann aber bei Twitter (im Allgemeinen) hängengeblieben und ich musste mich erstmal gegen die bekannten Vorurteile durchkämpfen. Sinngemäß: “… ich will doch nicht lesen, Wan, Wer, Wie und Wo einen Kaffe trinkt?…”. Okay, dass ist natürlich ein nachvollziehbares Argument. So richtig interessant wurde Twitter für meinen Gegenüber aber in der Argumentation als Event-Begleitendes Medium, dass schien einen echten Mehrwert zu bieten. Wir werden das also beim nächsten Großereignis (Tatort/Sport) einmal gemeinsam ausprobieren.
Aber in der Tat fand ich es schwer das Gefühl und den persönlichen Mehrwert, eine Timeline, bzw. den Stream über eine längere Zeit hinweg zu verfolgen und die selbstgewählte Mischung aus News, Poesie, Lokales und Entertainment als eine völlig andere Form der Information und direkt mögliche Kommunikation zu vermitteln. Denn seinen Twitter-Client auf dem Smartphone aufzurufen und EINEN guten Tweet zu zeigen reicht in der Regel nicht aus. Vielleicht gibt es ja eine Website oder Blog, wo einem solche Argumentationsketten direkt vorbereitet werden? Wenn nicht, sollte so etwas dringend erstellt werden …
Bei bestem Wetter haben wir das Sonnendeck der re:publica Konferenz für ein Gespräch mit Jojo, besser bekannt als @beetlebum, genutzt. Oft geplant, haben wir nun auch einen Gast für unseren Podcast gewinnen können und freuen uns auch für die Zukunft auf euer Feedback, eure Themenwünsche oder gerne auch auf eure Teilnahme als Gast.
… die aktuelle Folge unseres Podcast widmen wir dem Heer an Monteuren, Handelsreisenden und Beratern, die jede Woche ausziehen und fern der Heimat Ihrer Berufung nachgehen. Aufgenommen haben wir also in längst vertrauter Hotelatmosphäre und nutzten so die Zeit sinnvoll. Das stetige Plappern der umsitzenden Gäste sowie die elektromagnetisch induzierten Störgeräusche der Mobiltelefone bitten wir zu entschuldigen – es ist eben alles live aufgenommen.
Eine Änderung erfährt unser Podcast sowohl durch den Namen “CoffeeClash” als auch durch die Nutzung des Podlove Plugins. Eingeweihte wissen sofort, dass hier sozusagen der Vertriebskanal der Aufnahme angepasst wurde. Wer sich für die Umsetzung näher interessiert, kann gerne auf uns zukommen.
Unter dem Arbeitstitel “Wacholderschinken auf Selleriesalat” sprachen wir also zu den Themen Essen & Trinken, Angeln, Politik, Soziale Netzwerke, Podcastempfehlungen und zu Scripted Reality.
man sagt, die beste Kamera ist immer noch die, die man am schnellsten zur Hand hat. Für mich ist das definitiv das iPhone(5). Hier ein paar Schnappschüsse von meinen Spaziergang am Wochenende durch mein Viertel.
… ungebührlich viel Zeit ist seit der letzten Folge unseres Podcasts “TABAS” vergangen und fast wäre das Gesetz der Serie gebrochen worden. Es ist nun ganz bestimmt nicht so, dass wir keine Themen zu besprechen oder oder gar die Lust am Aufnehmen verloren hätten. Als Hobby steht die mediale Präsenz den Verpflichtungen der Lebenswirklich nach. Umso mehr freuen wir uns natürlich, dass wir mit neuer Technik und einem Live gespielten Jingle wieder im Geschäft sind.
Geredet haben wir über Technik, Essen, Bier, Angeln und über Mobilität. Für die Zukunft planen wir die Runde mit Gästen zu erweitern und sind natürlich für Anregungen offen. Die Themen der Sendung gibt es auch als Link auf unserer Facebook Seite.
Geredet haben wir über Technik, Essen, Bier, Angeln und über Mobilität. Für die Zukunft planen wir die Runde mit Gästen zu erweitern und sind natürlich für Anregungen offen. Die Themen der Sendung gibt es auch als Link auf unserer Facebook Seite.