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… unbegrenzt scheinen die Möglichkeiten des World Wide Web demjenigen, der sich seiner Umwelt mitteilen möchte. Aktuell erfreuen sich PodCasts steigender Beliebtheit und als geneigte Netzbewohner möchten Dietzi und ich zusätzlich zu unseren Blogs natürlich auch diesem Medium eine Chance geben. Der Name für für unser Audioprojekt war schnell gefunden: TABAS – Talking about books and such als Hommage an die Fernsehserie IT Crowd.
Wir freuen uns auf euer Feedback in unseren Blogs, auf Facebook oder bei Twitter. Und nun viel Spass bei reinhören …
Shownotes:
- Der OREO Keks (http://de.wikipedia.org/wiki/Oreo)
- ACTA DEMO in Dresden (http://www.piraten-dresden.de/2012/02/14/acta-aktiviert-
abwehrkrafte/)
- owncloud.org (http://owncloud.org/)
- Melt! Festival 2012 (http://www.meltfestival.de/)
- Musiktipp #1: a Forest (http://soundcloud.com/analogsoul/a-forest-a-listener-1)
- Musiktipp#2: Me and Oceans (http://soundcloud.com/analogsoul/me-and-oceans-another-weekend-radio-edit)
Soundcloud Profil:
- http://soundcloud.com/tabas-podcast
Twitter:
- Dietzi: https://twitter.com/dietzi
- Stefan: https://twitter.com/doublest
http://www.facebook.com/pages/Tabas/302724089789007
Auch die ZEIT hatte sich in der fünften Ausgabe diesen Jahres auf Seite zwei und drei im Poltik-Genre mit dem Thema SOPA und PIPA detailliert befasst. Ohne jetzt genau ins Detail gehen zu wollen, was SOPA ist und für was es steht oder eben nicht steht, ist mir doch eine Passage besonders aufgefallen und hat mich zu diesem Artikel animiert.
Die ZEIT schreibt und zitiert:
“Musik und Filme kostenlos runterladen, dass ist cool.”…”Für das Urheberrecht kämpfen, das ist uncool.”
Nicht mal oberflächlich betrachtet könnte man das als platte Attitüde durchgehen lassen, denn mit dieser Einstellung wird genau das Gegenteil von dem Erreicht, was diese Aussage eigentlich bezwecken möchte, nämlich ein an das digitale Zeitalter und an das Medium/Konzept “Internet” angepasstes Urheberrecht. Dabei gibt es doch bereits sehr gute Vorschläge wie ein Lösungsansatz aussehen könnte. Ich finde das der Vorschlag, denn der CCC mit der Kulturwertmark bereits im letzten Sommer dazu vorlegt hatte, nach wie vor für erprobenswert. Die Kulturwertmark (ok, die Bezeichnung ist vielleicht nicht gerade geglückt) ist dem Ansatz, von Flattr sehr ähnlich. Das bedeuet, das die Beiträge nicht mehr zentral verwaltet und verteilt werden und der Nutzer selbst entscheiden kann, welchen Künstler er direkt unterstützt. Im Gegenzug werden die Werke automatisch unter eine Creative Commens Lincense gestellt. Das Konzept ist sicherlich noch nicht ausgereift, ich finde es aber schade, dass in den aktuellen Debatten auch überhaupt nicht mehr auftaucht und der CCC nicht dafür sorgt, das es präsent bleibt. Denn ich glaube, dass der CCC durchaus die Möglichkeiten hat dieses Thema in der breiten Gesellschaft entsprechendem Gehör zu adressieren.
Mit großem Interesse habe ich die aktuelle Situation rund um das Thema ACTA verfolgt -denn es betrifft uns ja alle. Doch irgendwie konnte ich mich nicht überwinden etwas dazu zu bloggen, denn ich fande das von den mir wichtigen Leuten bereits alles Gesagt, bzw. Geschrieben wurde. Und genau da kommt der Artikel von Dietzi´s Blog um die Ecke und ich muss doch noch einen Satz dazu verlieren. Bitte nicht falsch verstehen ich stimme dem, was Andreas schreibt voll und ganz zu.
Andreas schreibt:
…Potenziell kann diese Überwachungsinfrastruktur aber für beliebige Zwecke herangezogen werden. Die im Grundgesetzt verankerten Freiheitsrechte werden also unverhältnismäßig eingeschränkt….
Ja, wobei das ACTA Abkommen in seiner aktuellen Fassung nicht direkt eine solche Überwachungsstruktur beschreibt oder vorsieht. Vielmehr lässt sich aber zwischen den Zeilen eine politische Linie ableiten, welche den Rahmen für zukünftige netzpolitische Themen spannt – und das meiner Meinung nach nicht im Sinne eines freiheitlichen, demokratisch, innovativen Ansatzes.
Hier geht es zum kompletten Artikel.
PS: Andreas, vielen Dank für den schönen Artikel.
PPS: Ich dachte die Demonstrationen finden am 11.2 und nicht am 14.2 statt?
ich wohne nun seit etwas mehr als drei Jahren in Dresden und mittlerweile sage ich sehr gerne: “Das ist meine Heimat”. Und leider hat es auch so lange gebraucht die Ausstellung der “Neuen Meister” im Albertinum zu besuchen. Am Samstag war es nun soweit. Zusammen mit meiner Freundin und meinen Freunden Andreas (@dietzi) und André habe ich einen sehr schönen Nachmittag in der Ausstellung bestehend aus Gemälden der klassischen Moderne (z.B. Caspar David Friedrich, Otto Dix), Skulpturen der Antike und Exponaten zeitgenössischer Künstler, verbracht.
Meine kultivierten Freunde … (von links: Andre, Dietzi und meine Freundin Katharina)
Dietzi beim Betrachten eines Gemäldes. Kunst ist manchmal einfach nur …. Grau!?!
Ein Blick von oben in den Lichterhof des Albertinums. Da hatten wir noch einiges vor uns.